B2B-Akquise für Webagenturen, SEO- und Entwicklungsagenturen
Wie Web-, SEO- und Entwicklungsagenturen planbar neue Projekte gewinnen: Zielgruppen, Signale, Beispiel-E-Mail, Rentabilität und Rechtsrahmen im DACH-Raum.
Lead Matrix für Web-, SEO- und Entwicklungsagenturen im B2B: Eine KI identifiziert Unternehmen, die Ihrem idealen Kundenprofil entsprechen, und schreibt sie mit personalisierten E-Mails an, Experten steuern die Kampagnen, und interessierte Interessenten erscheinen in Echtzeit in Ihrem Dashboard. Wählen Sie die Kunden, die Sie wollen, statt auf die zu warten, die von selbst kommen, in den Zielländern und für die Kontakte, die wir gemeinsam mit Ihnen festlegen.
Die Herausforderungen Ihrer Akquise
Volle Auftragsbücher, dann Flaute
Wenn das Team ausgelastet ist, akquiriert niemand. Wenn die Projekte enden, ist die Pipeline leer.
Zu abhängig von Empfehlungen
Empfehlungen funktionieren, aber sie lassen sich nicht steuern, und Sie suchen sich Ihre Kunden damit nicht aus.
Keine Zeit für das eigene Marketing
Sie bringen das Wachstum Ihrer Kunden voran, selten Ihr eigenes.
Wen Sie ansprechen
| Unternehmen | Entscheider |
|---|---|
| B2B-Unternehmen mit 10 bis 200 Mitarbeitenden | Geschäftsführer oder Geschäftsführerin |
| Branchen, in denen Sie Referenzen haben | Marketing- oder Kommunikationsleitung |
| Region: die gemeinsam festgelegten Zielländer (siehe Rechtsrahmen) | Vertriebsleitung |
| Ohne Bestandskunden und Wettbewerber | Digital-Verantwortliche |
Das endgültige Targeting erarbeiten wir mit Ihnen im Workshop: Branchen, Unternehmensgrößen, Länder, Funktionen und Ausschlüsse (Kunden, Wettbewerber, Partner).
Kaufsignale, die Sie nutzen sollten
- Veraltete oder langsame Website
- Stellenausschreibung im Marketing oder Vertrieb
- Einführung eines neuen Angebots oder einer neuen Marke
- Finanzierungsrunde oder starkes Wachstum
Diese Signale machen die erste Nachricht relevant: Sie schreiben in dem Moment, in dem der Bedarf entsteht, und mit einem konkreten Anlass.
Beispiel für eine erste E-Mail
Fiktives Beispiel, anzupassen an Ihr Angebot. Ohne Einwilligung ist eine solche E-Mail nur für Empfänger in Ländern gedacht, in denen B2B-E-Mail-Akquise erlaubt ist, und wird dort in der Sprache des Empfängers verschickt. Für Empfänger in Deutschland, Österreich oder der Schweiz setzt sie eine vorherige Einwilligung voraus (siehe unten).
Betreff: Die Website von Lindner Maschinenbau
Guten Tag Herr Vogt,
Lindner Maschinenbau hat gerade eine neue Produktreihe vorgestellt, über Google ist sie auf Ihrer Website aber nur schwer zu finden.
Wir überarbeiten die Websites von Industrieunternehmen so, dass sie Angebotsanfragen erzeugen, mit einem monatlichen Bericht über die Ergebnisse.
In 20 Minuten zeige ich Ihnen, was wir zuerst ändern würden. Passt Ihnen Dienstag oder Donnerstag?
Lena Bauer
Ihre Agentur
Falls das für Sie kein Thema ist, antworten Sie einfach mit „Nein danke“. Dann melde ich mich nicht mehr.
Kurz, auf eine konkrete Beobachtung zum Unternehmen gestützt, mit einer einzigen Frage und einer einfachen Möglichkeit, weitere Nachrichten abzulehnen. Unsere vollständige Methode: E-Mail-Akquise im B2B: Leitfaden für internationale Märkte.
Was es bringen kann
| Durchschnittliches Projekt (Marge) | 8.000 € |
| Starter-Paket (Laufzeit 12 Monate) | 710 € zzgl. MwSt. pro Monat, also 8.520 € pro Jahr |
| Abo-Monate, die ein einziger Kunde deckt | 11 Monate |
Annahme: Projekt mit 8.000 € Marge. Ersetzen Sie den Wert durch Ihren durchschnittlichen Auftragswert. Unverbindliche Beispielrechnung, ohne Ergebnisgarantie.
Der rechtliche Rahmen
Für Empfänger in Deutschland ist Werbung per E-Mail nach § 7 Abs. 2 Nr. 2 UWG nur mit vorheriger ausdrücklicher Einwilligung zulässig, auch im B2B. In Österreich gilt nach § 174 TKG 2021 grundsätzlich dasselbe, und in der Schweiz verlangt Art. 3 Abs. 1 lit. o UWG für Massenwerbung eine vorherige Einwilligung. Ausnahmen gibt es nur für Bestandskunden unter engen Voraussetzungen.
Was das für Sie bedeutet: Kalte E-Mail-Kampagnen an Unternehmen in Deutschland, Österreich oder der Schweiz kommen ohne Einwilligung nicht in Frage. Sinnvoll ist E-Mail-Akquise für Empfänger in Ländern, in denen sie unter Bedingungen erlaubt ist, etwa in Frankreich mit Bezug zur beruflichen Funktion (CNIL) oder gegenüber Gesellschaften im Vereinigten Königreich (ICO), sowie für Kontakte, die eingewilligt haben. Die Zielländer legen wir gemeinsam mit Ihnen fest, und jede Kampagne folgt den dort geltenden Regeln. Die Einzelheiten: Kaltakquise per E-Mail im B2B: Was DSGVO und UWG erlauben.
Dieser Abschnitt dient der allgemeinen Information und ersetzt keine Rechtsberatung im Einzelfall.
So unterstützt Sie Lead Matrix
- Targeting-Workshop von 45 Minuten: Zielunternehmen, Entscheider, Zielländer und Argumente.
- Start in 48 Stunden nach Freigabe des Targetings, von dedizierten Versanddomains, mit Nachrichten, die die KI verfasst und unsere Experten prüfen, in der Sprache des Empfängers (Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch oder Spanisch).
- Qualifizierte Antworten landen in Ihrem Dashboard, mit einer Vertriebspipeline für jede Verkaufschance. Antworten können Sie direkt aus der Lead-Karte heraus.
- Laufende Optimierung von Targeting und Nachrichten, mit einer „Nicht kontaktieren“-Liste für Kunden, Wettbewerber und Partner.
Die Pakete kosten 710 bis 2.510 € zzgl. MwSt. pro Monat bei 12 Monaten Laufzeit. Mehr dazu: Was ist Lead Matrix?
Häufige Fragen
Mit wie vielen Terminen kann ich rechnen?
Das hängt von Ihrem Markt, Ihrem Angebot und dem kontaktierten Volumen ab. Wir versprechen vorab keine Zahl: Die Ergebnisse sehen Sie in Echtzeit in Ihrem Dashboard, und das Targeting wird jede Woche angepasst.
Kann ich mit Lead Matrix Unternehmen in Deutschland per E-Mail ansprechen?
Ohne vorherige ausdrückliche Einwilligung nicht: § 7 UWG gilt auch gegenüber Unternehmen, und für Österreich und die Schweiz gelten vergleichbare Regeln. Welche Zielländer und Kontakte für Ihre Kampagnen in Frage kommen, klären wir gemeinsam im Targeting-Workshop.
Muss ich eine Kontaktliste liefern?
Nein. Unternehmen und Entscheider werden auf Basis des gemeinsam festgelegten Targetings für Sie identifiziert. Sie können eine Liste mit Kunden und Wettbewerbern hinterlegen, die ausgeschlossen werden.
Wie schnell geht es los?
Die Kampagnen starten 48 Stunden nach Freigabe des Targetings, das in einem 45-minütigen Workshop erarbeitet wird.
Quellen
- Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb, § 7 Unzumutbare Belästigungen, gesetze-im-internet.de (Bundesministerium der Justiz)
- Telekommunikationsgesetz 2021, § 174 Unerbetene Nachrichten, RIS (Bundeskanzleramt Österreich)
- Bundesgesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG), Fedlex (Schweizerische Eidgenossenschaft)
- La prospection commerciale par courrier électronique, CNIL
- Direct marketing and privacy and electronic communications, ICO
- Was kostet ausgelagerte B2B-Akquise 2026?, Lead Matrix